SAP®-Strategie 2005 – Die Sicht der IT-Entscheider
Neue Studie am Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik |
30.06.2005 |
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In der aktuellen Diskussion serviceorientierter Architekturen (SOA) werden u.a. die
Begriffe Flexibilisierung und Integration von Anwendungssystemen thematisiert.
Den Anwendern wird in diesem Zusammenhang unter anderem eine anpassungsfähigere
IT-Landschaft versprochen, die die schnelle Einführung neuer Produkte ermöglicht
und gleichzeitig die Gesamtkosten der Produkte über ihren Lebenszyklus
(TCO) senkt. Das Unternehmen SAP hat auf diese Entwicklung mit ihrem Architekturkonzept
Enterprise Services Architecture (ESA) reagiert, auf der die technologische
Basis NetWeaver™ aufbaut. Von SAP wird ESA zusammen mit NetWeaver
als SAP-Implementierung der SOA beschrieben.
Mit der in dieser Studie vorgestellten Umfrage unter deutschen CIOs sind die Autoren
der Frage nachgegangen, welche Bedeutung die SAP-Kunden den von ESA und
NetWeaver adressierten Themen beimessen, welche Projekte sie in dem Umfeld
schon umgesetzt haben und welche sie für 2005 planen.
Die Ergebnisse zeigen einen sehr hohen Bekanntheitsgrad von ESA und NetWeaver.
Grundsätzlich wird die zukünftige Beschäftigung mit ESA als notwendig angesehen.
Aus dem NetWeaver-Stack wurden bereits teilweise einzelne Komponenten eingeführt,
weitere sind in der Planung. Bestätigt wurde auch die hohe Bedeutung einer
flexiblen IT-Infrastruktur. Die Befragten sehen dennoch keine großen Defizite in
ihren bestehenden SAP-Installationen. |
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